5 Wahrheiten zu Weihnachten

Wie die Deutschen wirklich schenken

Stuttgart, 9. November 2010: Zu Weihnachten hat die Geschenkeplattform www.edelight.de die Suchanfragen aus ihrem „menschlichen Geschenkefinder“ einmal ganz genau unter die Lupe genommen. Eine Auswertung unter 500 Geschenkanfragen brachte fünf Wahrheiten rund ums weihnachtliche Schenken zutage:

1. Schenken ist nach wie vor ein weibliches Thema. Mit 81% macht das schwache Geschlecht den Löwenanteil der eingestellten Suchanfragen aus. Eingaben wie „Suche Weihnachtsgeschenk für Anwalt, der sehr viel Arbeit mit mir hat“ stammen jedoch eher aus männlicher Feder.

2. Neben Weihnachtsgeschenken besteht für Wichtel- und Nikolausgeschenke die meiste Nachfrage. Kleine Aufmerksamkeiten für Geschäftskunden oder Stimmungsmacher für die nächste Firmenweihnachtsfeier stehen ebenfalls hoch im Kurs.

3. Frauen aufgepasst: Männer sind spendabler wenn es um teure Geschenke geht. Um die 1000 Euro werden schon mal für die Partnerin, Ehefrau oder sogar die Mutter ausgegeben.

4. Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt. Eine Geschenkanfrage für die Angebetete mit dem Stichwort „hocherotisches Spielzeug“ belegt mit 1500 Euro Preislimit unumstritten den Spitzenplatz.

5. Und nun noch ein kleiner Wehmutstropfen für die Damenwelt zum Schluss: Für Männergeschenke greifen die Nutzer tiefer in die Tasche als für Frauengeschenke. Fast das Doppelte darf ein Männergeschenk mit 157 Euro im Durchschnitt kosten. Geschenke für die Damen liegen im Durchschnitt lediglich bei rund 88 Euro.

Beim „menschlichen Geschenkefinder“ können Nutzer unter www.edelight.de/geschenkefinder anonym und kostenlos eingeben für wen und welchen Anlass sie ein Geschenk suchen. Innerhalb weniger Tage macht die Community Vorschläge zu den vorgegebenen Eingaben und Kategorien. Wer Weihnachts-Shopping von der Couch aus betreiben möchte, kann so entspannt andere auf die Suche nach passenden Geschenken schicken.

[ als PDF ]

Geschenkefinder